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Wie machen Sie Ihre IT fit für die Zukunft?

Finanzierungsformen für die Modernisierung Ihrer IT

Interview mit Angelika Krämer, Senior-Projektmanagerin Projektgeschäft IT, DAL

Infrastruktur, Software, Plattformen – IT-Einheiten müssen heute flexibel und auf dem neuesten Stand der Technik sein. Für Unternehmen jeder Größenordnung ist es eine enorme Herausforderung, das zu gewährleisten. Welche Finanzierungsformen sich eignen, um Ihre IT fit für die Zukunft zu machen, erläutert Angelika Krämer, Senior-Projektmanagerin Projektgeschäft IT bei der DAL.

Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung der Modernisierung Ihrer IT, um einerseits krisenfester und andererseits effizienter zu werden. Dazu bedarf es einer Erneuerung der IT-Infrastruktur. Gleichzeitig tragen die Unternehmen aber die Kosten des laufenden Betriebes. Welche Finanzierungsformen für größere Hardware-Anschaffungen gibt es?

Die Beschaffung beginnt ja nicht auf der "grünen Wiese", es gibt in den Unternehmen einen bestehenden Betrieb, der laufende Kosten verursacht. Der Aufbau der neuen IT-Infrastruktur gestaltet sich als Projekt, das mit der Konzeptionsphase beginnt. Es folgt der Auswahlprozess, danach wird die neue Server-Landschaft nach und nach aufgebaut und in Betrieb genommen. Dies kann mehrere Monate dauern, neben den Kosten für die Hardware fallen Kosten für externe Dienstleister an; außerdem werden Leistungen mit eigenem Personal erbracht. Selbst bei einer vollständigen Auslagerung des RZ-Betriebes an einen Provider (private Cloud) wird häufig die Hardware vom Kunden beigestellt, es fallen also initiale Kosten an, die zunächst noch keinen Nutzen bringen, während die Kosten für die bestehende Infrastruktur weiterlaufen. Für derartige Szenarien bietet die DAL Deutsche Anlagen-Leasing Finanzierungen, die alle Kosten der Bauphase sammeln und diese vorfinanzieren. Der Kunde zahlt erst dann Leasing- oder Mietkauf-Raten, wenn sich das neue System im Echtbetrieb befindet und das alte abgeschaltet werden kann. Also kein "Hockey Stick" als Anfangsinvestition, Liquidität fließt in der Projektphase nicht ab. Der Übergang von Alt nach Neu lässt sich auf diese Weise ohne doppelte Run-Kosten gestalten.

Die Treiber für Investitionen in neue Server-Landschaften liegen einerseits in erhöhtem Datenvolumen und andererseits in der Software, die bestimmte System-Voraussetzungen erfordert. Ein prominentes Beispiel ist der Umbau von SAP-Systemen von ECC 6.0 nach S/4HANA. Die IT Budgets der Unternehmen sind aber endlich, so dass sich die gleichzeitige Erneuerung von Infrastruktur, Anwendungslandschaft und Prozessen nur schwer umsetzen lässt. Es entsteht gewissermaßen ein Innovationsstau. Wie lässt sich dieser Stau abbauen?

Sie haben völlig recht, es ist unerlässlich, einen ganzheitlichen Blick auf den IT-Bedarf eines Unternehmens zu werfen. Denn die IT-Infrastruktur und deren Erneuerung sind ja kein Selbstzweck und können deshalb nicht isoliert betrachtet werden. Und genau das machen die CIOs ja auch bei der Entwicklung ihrer IT-Roadmap. Leistungsfähige Serverlandschaften alleine machen die Anwendungen und Prozesse weder schneller noch effizienter. Neue und resiliente Geschäftsmodelle lassen sich nur aufbauen, wenn die Prozesse hinterfragt, neu aufgesetzt und in den Software-Anwendungen abgebildet werden. Diese Anforderungen in langer zeitlicher Folge über mehrere Planungszyklen hinweg abzuarbeiten, macht keinen Sinn, da die Innovationsgeschwindigkeit enorm zugenommen hat. Was gestern noch ein heißer Trend war, ist morgen kalter Kaffee. Der IT-Verantwortliche befindet sich also in einem Spannungsfeld zwischen Business-seitigen Anforderungen, technischen Möglichkeiten und limitierten Budgets. Durch Corona hat sich dieses Dilemma noch zugespitzt - man denke nur an Herausforderungen aus Mitarbeitern im Homeoffice, explodierendem Online-Handel, Absicherung von Lieferketten, Prozessautomatisierung und vielen weiteren Themen. Außerdem werden Budgets derzeit häufig gekürzt und/oder eingefroren.

"Die DAL Deutsche Anlagen-Leasing bietet Finanzierungen, die alle Kosten der Bauphase sammeln und diese vorfinanzieren. Der Kunde zahlt erst dann Leasing- oder Mietkauf-Raten, wenn sich das neue System im Echtbetrieb befindet und das alte abgeschaltet werden kann."

Angelika Krämer, Senior-Projektmanagerin Projektgeschäft IT, DAL

Ich möchte zurückkommen auf Software-Projekte wie eine S/4HANA-Transformation, die aufgrund der 2027 endenden Wartungszusage für alle Anwender ansteht. Hierfür müssen Unternehmen zunächst in SAP-Lizenzen investieren und dann zusätzlich noch ein Implementierungsprojekt durchführen. Bei der Software handelt es sich aber nicht um einen physischen Gegenstand, sondern um geistiges Eigentum. Ist das ebenfalls in einer Leasing-Lösung abbildbar?

Ja, diese Möglichkeit besteht. Wie am Beispiel des Hardware-Projektes bereits beschrieben, können wir auch Software-Projekte in einer Finanzierungslösung abbilden, die alle Projektkosten sammelt und vorfinanziert, so dass in der Bauphase keine Liquidität abfließt. Dazu gehören die Kosten für Lizenzen, Beratungs- und Dienstleistungskosten sowie mit eigenem Personal erbrachte Leistungen. Die Integration von Eigenleistungen ist für die Unternehmen aus mehreren Gründen besonders attraktiv: Zu einem bilden die Kosten für eigenes Personal gerade bei S/4HANA-Projekten häufig einen ziemlich großen Bestandteil im Projekt – man denke nur an Aufwänden für Projektleitung und Projektoffice und für Test-Management und andere qualitätssichernde Maßnahmen. Wenn Prozesse neu gestaltet und die Datenqualität verbessert werden soll, müssen auch die Fachabteilungen einbezogen werden. Zum anderen besteht die Möglichkeit, aus laufenden Personalkosten abschreibungsfähige Kosten zu machen. Aber dies ist nur einer der zahlreichen Effekte. Der in meinen Augen wirkungsvollste Hebel ist aber tatsächlich die Bauphase ohne Liquiditätsabfluss und die gleichmäßigen und planbaren Raten erst ab produktiver Nutzung des Systems. Da zu Projektbeginn kein Budget gebildet werden muss, ist dies ein erheblicher Beitrag zum Abbau von Innovationsstaus.

Frau Krämer, danke für das Gespräch.

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