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12.11.2019
von: Thomas Haag

MRT der neuesten Generation: Investition in die Zukunft

Er verbessert Diagnosen, arbeitet doppelt so schnell wie sein Vorgänger und schont Patienten: Der neue 3-Tesla Magnetresonanztomograph (MRT) des Krankenhauses Martha-Maria in Halle-Dölau (Sachsen-Anhalt) gehört zu den modernsten Geräten in Deutschland. Finanziert wurde die 2,2 Mio. teure Investition mit Umbau fristgerecht und unkompliziert von der DAL.

Monatelang hatten sich die Technische Leitung und die Medizintechnik des Krankenhauses Martha-Maria in Dölau sowie viele andere Abteilungen des Hauses auf diesen Tag vorbereitet: Am 5. Juni 2018 erfolgte die Anlieferung des neuen Diagnosegerätes, einem High End-MRT von Siemens Healthcare.

Dafür wurden zuvor zentnerschwere Stahlplatten, über die das Gerät auf Panzerrollen ins Gebäude rollen sollte, in den Lichthof des Krankenhauses herabgelassen. Dann hob ein Riesenkran das 7,1 Tonnen schwere Gerät von der Ladefläche des LKW, schwenkte es über die Kapelle des Hauses – und platzierte es zentimetergenau auf die Panzerrollen. Von Hand rollten nun vier Mitarbeiter den tonnenschweren Tomographen durch die extra geöffnete Außenwand an seinen Bestimmungsort, wo er unter den wachsamen Augen der leitenden Ärzte und Medizintechniker perfekt ausgerichtet wurde. „14 Spezialfirmen waren beteiligt, um das Gerät an Ort und Stelle zu bringen. So eine spektakuläre Aktion ist für ein Krankenhaus nicht alltäglich. Alle regionalen Medien, darunter auch ein TV-Team, berichteten darüber“, erläutert Geschäftsführer Markus Ebinger. Mit seinen drei Tesla, der Maßeinheit für die magnetische Flussdichte, verfügt der MRT über eine doppelte Magnetstärke gegenüber seinem 18 Jahre alten Vorgänger. Das entspricht einem Magnetfeld mit der 60.000-fachen Erdanziehung.
 

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Erwartungen zu 100 Prozent erfüllt
Schon nach wenigen Wochen war klar: Aus Sicht der Ärzte, der Geschäftsführer, der Pflege, der Röntgenassistentinnen und der Patienten hat sich die Anschaffung des MRT hundertprozentig gelohnt! Ihre einhellige Meinung: „Tolle, scharfe Bilder, bessere Untersuchungsmöglichkeiten, zum Teil halbierte Untersuchungszeiten, Röhre mit größerem Durchmesser. Kurz: Er hält, was er verspricht.“
 
Zuvor war eine MRT-Untersuchung vor allem laut, eng, lang und unbequem. Doch mit dem hochmodernen Gerät verkürzte sich dank des superstarken Magneten die Untersuchungszeit um die Hälfte. Da die Patienten nicht mehr so lange still liegen müssen, kann das Krankhaus nun deutlich mehr Untersuchungen durchführen. Die Ärzte sehen nun Details, die sie vorher nur erahnen konnten. Trotz der Schnelligkeit gibt es hochauflösende, kontrastreiche Bilder von hervorragender Qualität. Die größere Öffnung kommt Patienten mit Klaustrophobie und hochschwangeren Patientinnen entgegen. Zudem macht das Gerät deutlich weniger Lärm.
 
Aus Sicht von Geschäftsführer Markus Ebinger ist die Anschaffung eine wichtige Investition in die Zukunft: „Martha-Maria ist landesweit das erste Krankenhaus, das in diesen Hochleistungs-MRT investiert hat. Die erstklassige medizinische Qualität sichert die Wettbewerbsfähigkeit gleich in mehreren medizinischen Fachgebieten: Wir haben eine Stroke Unit, ein MS-Zentrum, einen Kardiologie-Schwerpunkt und ein leistungsfähiges onkologisches Zentrum, zertifiziert nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft. Für diese und andere Bereiche ist das neue Diagnosegerät eine wegweisende Verbesserung.“ Darüber hinaus bietet es dem hochqualifizierten Team an Röntgen-Assistenten attraktive Arbeitsplätze. Sie können mit dem modernsten Gerät auf dem Markt arbeiten – in Zeiten des Fachkräftemangels ein wichtiger Wettbewerbsfaktor.

Fristgerechte Finanzierung
Finanzierungspartner für die 2,2 Mio. teure Investition war die DAL. Ein Team von Experten für die Gesundheitswirtschaft kümmert sich dort um die Finanzierung von medizinischen
Spezialgeräten, wie etwa MRTs, Zentralsterilisationen, Krankenhausbetten oder OP-Bestecke. „Für die große Bandbreite an Objekten gibt es ganz unterschiedliche Finanzierungslaufzeiten. Während es etwa für kleinere Sonografiegeräte fünf Jahre sind, kann ein MRT über acht Jahre finanziert werden. Das Gerät dient als Sicherheit. Wir kennen uns aus im Dschungel dieser Abschreibungszeiträume und bieten fristgerechte Finanzierungen an“, erläutert Steffen Roscher, Regionalleiter bei der DAL, und ergänzt: „Wir kennen die vielfältigen öffentlichen Fördermöglichkeiten. Finanzierungslösungen sind daher individuelle Kombinationen aus Abschreibungslaufzeiten, öffentlichen Fördermitteln und Liquidität. So auch hier: Eine Darlehenslösung, zinsoptimiert finanziert mit einem Förderkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).“

Ihr Ansprechpartner

Thomas Haag

Vertriebsleiter Gesundheitswesen

DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG
Emy-Roeder-Straße 2
55129 Mainz