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Wir sind für Sie da!


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200.000 Tassen

Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen der Kaffeerösterei Müller und der DAL

Die Bodenheimer Kaffeerösterei Müller beliefert die DAL mit qualitativ herausragendem, selbstgeröstetem Kaffee und Espresso. Eine erfolgreiche Partnerschaft mit einem ebenso erfolgreichen Selfmade-Unternehmer, der sich einer besonderen „Kaffeekultur“ verschrieben hat. Beide Unternehmen verbindet vor allem eines: die Liebe zum Detail.

Dass Dominic Müller ein Mann der Tat ist, haben wir gleich bei der Terminvereinbarung gemerkt: Wir hätten ihn gerne portraitiert für eine neue Reihe über unsere Geschäftspartner außerhalb des Leasing-Marktes, stand in der Mail. Freitag angefragt, Montag stand er bei uns vor der Tür.

Für ein Foto hatte er gleich das Vehikel mitgebracht, mit dem alles begann: Einen Citroen Lieferwagen (Typ HY), Baujahr 74, Mit diesem bildschönen Ungetüm stand seine Mutter erstmals 2006 auf dem Mainzer Wochenmarkt. „Meine Mutter kommt selbst aus der Bankbranche und wollte irgendwann nochmal etwas ganz neues machen. Ihr fiel auf, dass am Mainzer Wochenmarkt ein guter Kaffeestand fehlt und so hat sie das Heft einfach in die Hand genommen, sagt der 37-jährige. „Guten Kaffee zu produzieren heißt, die Perfektion einer italienischen Röstung mit der Frische des Kaffees zu verbinden und das schaffen Sie eigentlich nur, wenn Sie den Röstprozess selbst in die Hand nehmen und vor Ort produzieren. Das ist bis heute eigentlich der wesentliche Erfolgsbaustein der Müller Kaffeerösterei“, so Dominic Müller.

Er selbst ist 2011 in das Unternehmen eingestiegen, nach Koch- bzw. Hotelfachmannlehre, BWL-Studium und verschiedenen Stationen in Hotels und der Gastronomie. Heute betreibt Müller zwei Filialen in Mainz, eine große Rösterei in Bodenheim, verfügt über 17 feste Mitarbeiter und: immer noch das Kaffeemobil am Mainzer Markt, mit dem alles begann.

Unsere Partner Kafferösterei Müller.jpg

Aber Müller ist nicht nur ein Genussmensch, sondern auch ein Zahlenmann: „33.000 VW Golf, so viel beträgt der Alu-Verbrauch aller Kaffeekapseln, die in Deutschland jährlich verbraucht werden“, sagt er auf die Frage, was er den von Nespresso halte. „Im Prinzip kann man das machen, wenn man ein bis zwei Portionen am Tag benötigt, ansonsten gibt es bessere und nachhaltigere Systeme, beispielsweise im Pad-Bereich. Die Rösterei Müller hat hierzu ein eigenes Pad-System entwickelt und bietet auch entsprechende hochwertige Kaffeemaschinen an. Nochmal zum „Zahlen-Mann“ Müller: „Sie brauchen für einen guten Espresso neun Gramm Pulver, in eine Kapsel passt jedoch maximal sechs Gramm, das ist einfach zu wenig. Hochgerechnet kostet Nespresso-Kaffee übrigens 80,- EUR pro Kilo, sodass sich alternative Lösungen recht schnell bezahlt machen“. Das Redaktionsteam hat´s verstanden!

"Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ein Unternehmen wie die DAL, das in seinem Geschäftsmodell für Verantwortung und Nachhaltigkeit steht, vieles in ihrem "eigenen Kaffee" wiederfindet."

Dominic Müller, Kaffeerösterei Müller

DAL erhält zwei eigene "Corporate-Röstungen"

Zurück zur DAL und der garantiert kapselfreien Zubereitung. Rund 1,6 Tonnen liefert Müller pro Jahr in die Emy-Roeder-Straße 2, was hochgerechnet rund 200.000 Tassen ergibt, eine nahezu unglaubliche Menge. Die DAL erhält dabei zwei eigene „Corporate-Röstungen“, eine Kaffeemischung, die  aus drei, sowie einen Espressoblend, der aus vier verschiedenen Sorten bzw. Anbaugebieten bestehen. Neben der Qualität ist Nachhaltigkeit ein wesentliches Merkmal des „DAL-Müller-Kaffees“. Müller arbeitet mit dem sogenannten Cecovasa-Projekt in Peru und dem Guatemala Lampocoy zusammen, einer NGO, deren Standards weit über das bekannte Fair Trade-Programm hinausgehen. Hierbei handelt es sich um Kooperationen, die Kaffeebauern vor Ort unterstützt, die Ware zu fairen Preisen ankauft und sich gleichzeitig um eine gemeinwohlorientierte Reinvestition der Profite vor Ort kümmert. „Ich kenne nicht nur meine Lieferanten, sondern weiß auch genau, wo welcher Kaffee unter welchen Umständen produziert wurde. Dadurch, dass wir den Kaffee außerhalb der Börsen [Anmerkung der Redaktion: Kaffee ist neben Erdöl das meistgehandelte Produkt der Welt] haben wir, wie auch die Erzeuger, langfristige Preissicherheit, was eigentlich allen zu Gute kommt“, so Müller. 

Verantwortung und Nachhaltigkeit

„Dieses Verantwortungsbewusstsein bereits in der Erzeugung, über den Handel bis hin zur Verarbeitung hier bei uns in der Region gibt mir als Produzenten ein gutes Gefühl. Ein Gefühl, das sich hoffentlich auch auf meine Abnehmer überträgt. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ein Unternehmen wie die DAL, das in seinem Geschäftsmodell für Verantwortung und Nachhaltigkeit steht, vieles in ihrem ‚eigenen Kaffee‘ wiederfindet“.

Darauf trinken wir gerne noch eine Tasse!