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DAL Corporate-Blog

 
 
17. Dezember 2015
von: Axel Werning

Richtfest für unseren Neubau in Mainz-Hechtsheim

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„Wenn der Rohbau eines Gebäudes steht und der Dachstuhl aufgerichtet bzw. die letzte Decke betoniert und abgedichtet ist, feiert man nach alter Tradition und Sitte das Richtfest. Das Richtfest ist der Dank an die Handwerker und wird vom Bauherrn organisiert und gestiftet. Auch wir wollen diese Bräuche und Rituale mit der Ausrichtung eines Richtfestes unterstützen und den derzeit rd. 65 Handwerkern und 15 Planungsbeteiligten Speis und Trank spendieren.“
 
Mit diesem Einladungstext hatte Falk Habermann für den Bauherren DAL am Donnerstag den 17. Dezember 2015 um 13.00 Uhr auf die Baustelle an der Emy-Roeder-Straße gebeten. Sage und schreibe 149 Tage nach der Grundsteinlegung hatte der DAL-Neubau zwar keinen Dachstuhl, dafür aber ein wetterfestes Flachdach.
 
In mindestens einer Hinsicht stand die Feier in bester Tradition zur Grundsteinlegung: Die hohen Temperaturen. Fast frühlingshafte 16 Grad machten den ursprünglich geplanten Glühwein überflüssig. Bier und - angesichts der Mittagszeit - weitgehend Wasser begleiteten die 80 Bratwürste, 80 Rindswürste, 80 Putensteaks, 80 Grillsteaks und 200 Brötchen, die von Auszubildenden des bereits vor Ort tätigen Garten- und Landschaftsbauers, der Firma Gramenz zubereitet wurden.
 
In seiner kurzen Begrüßung wies  Falk Habermann darauf hin, dass das Richtfest insbesondere auch als Dank für die außergewöhnliche bisherige Leistung aller Baupartner stehe und man zugleich die gute Tradition mit der Moderne des Baus verbinden wolle. Dieser Modernität fiel dann auch das übliche Bauherrenritual zum Opfer, bei dem der Bauherr den letzten Nagel im Gebäudedachstuhl versenkt. Markus Strehle konnte als Bauherr eines Flachdachgebäudes dann aber immerhin symbolisch einen Nagel in eine im zukünftigen Foyer bereitgestellte Sparre schlagen.
 
„Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung unseres Neubaus. Natürlich hat uns die sehr günstige Witterung -nach dem kurzen Wintereinbruch im November- in die Karten gespielt, das soll die Leistung und das große Engagement aller Baupartner aber nicht schmälern. Wir sind sehr froh, jetzt vor Weihnachten diesen technisch aber auch symbolisch wichtigen Abschnitt geschafft zu haben“, so der Vorsitzende der DAL Geschäftsführung. Auch von der Silhouette des Rohbaus zeigt sich Strehle beeindruckt: „Auch ohne die Fassadenelemente kann man bereits erahnen wie sich unser Gebäude einmal in die Landschaft hier einfügen wird. Wir glauben mehr denn je an diesen sehr transparenten und luftigen  Entwurf unserer Architekten von Zaseke und Partner. Ein Stil, der uns als Unternehmen aber auch unsere Mitarbeiter, die derzeit noch an zwei Standorten untergebracht sind, beflügeln wird.“ Die Rohbauer der Firma Karrié sind noch bis etwa Mitte Januar auf der Baustelle, ehe die Technische Gebäudeausrüstung und der Innenausbau als Hauptgewerke übernehmen werden.

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