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Historie

Geschichte der DAL Deutsche Anlagen-Leasing, Wiesbaden

2012
Die DAL feiert ein doppeltes Jubiläum: 50 Jahre Leasing in Deutschland. 50 Jahre DAL.

2011
Die Deutsche Leasing AG übernimmt von der HSH Nordbank AG die restlichen Anteile an der DAL. Deutsche Leasing und DAL stärken damit ihre Position als Leasing-Anbieter mit komplettem Produktangebot für Mobilien, Immobilien, strukturierte Finanzierungen und immateriellen Vermögensgegenständen.

2010
Die DAL wird "rot". Die Zugehörigkeit zur weltweit größten Finanzdienstleistungsgruppe zeigt die DAL in ihrem neuen Markenauftritt und präsentiert sich im Rot der Sparkassen.

2008
Die Turbulenzen an den internationalen Kapitalmärkten führen zu einer tief greifenden Krise der Gesamtwirtschaft. Für die DAL jedoch entwickelt sich das Neugeschäft entgegen dem Markttrend ausgesprochen erfreulich: Ende 2008 wird ein Wachstum von 20% auf ein Neugeschäft von über 1,9 Mrd. Euro verzeichnet.

2006
Die bisherige AGV-Gruppe und die DEUTSCHE ANLAGEN-LEASING GMBH werden auch organisatorisch zusammengeführt. Die Holdinggesellschaft der AGV Anlagen- und Grundstücksvermietungsgesellschaft mbH & Co. KG wird umfirmiert in DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG.

2005
Die AGV Anlagen- und Grundstücksvermietungsgesellschaft mbH & Co. KG, Wiesbaden, übernimmt 94% der Anteile an der DAL. Die Deutsche Leasing übernimmt 60% der Anteile an der AGV von der HSH Nordbank AG. DAL und AGV treten in einem gemeinsamen Leasingverbund unter dem Dach der Deutsche Leasing AG, Bad Homburg, auf.

2004
Die WestLB übernimmt die Anteilsmehrheit an der DAL. Sie führt eine umfassende Restrukturierung durch, bei der u. a. das Fondsgeschäft und Immobilien-Management eingestellt bzw. verkauft werden.

2000
Der Geschäftsbereich Immobilien-Management wird gegründet. Er bündelt die Dienstleistungen Facility-Management, geschlossene Immobilienfonds, Investorenmodelle und Mietgestaltungen - alternativ zu Leasing - als neues strategisches Geschäftsfeld. Das von der DAL entwickelte Einbringungsmodell zur steuerneutralen Aufdeckung stiller Reserven wird am Markt eingeführt.

1999
Die DAL-Bautec erweitert ihre Produktpalette um Projektplanung und Beratung. Die Bayerische Landesbank scheidet als Gesellschafter aus.

1998
Das Geschäftsfeld Facility-Management mit kaufmännischem, technischem und infrastrukturellem Gebäudemanagement nimmt seine Marktarbeit auf.

1997
Die DAL führt eine unternehmensweite Projektorganisation ein.

1995
Der erste Immobilien-Leasingfonds für den Neubau der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) wird aufgelegt. Weitere Qualitäts-Fonds folgen in den nächsten Jahren. Die DAL entwickelt das Sparkassen-Beteiligungsmodell, mit dem zahlreiche öffentliche und Sparkassengebäude unterhalb Kommunalkreditkonditionen finanziert und errichtet werden.

1994
Die DAL-Bautec Projektmanagement und Beratung GmbH (DAL-Bautec) wird im Festpreis-Geschäft aktiv.

1992
Die DAL realisiert in den neunziger Jahren zahlreiche Neubauprojekte von Sparkassen und intensiviert ihre Zusammenarbeit in der Akquisition und Finanzierung von Immobilienprojekten.

1990
Die DAL wird in den neuen Bundesländern aktiv. Die Sonder-Afa Ost ermöglicht Fonds und Investorenmodelle.

1987
Nach einer mehrjährigen Marktabstinenz ausgelöst durch Fehlentwicklungen und unkontrollierte Expansion akquiriert die DAL ab 1987 wieder Neugeschäft und konzentriert sich dabei auf Immobilien- und Großmobilien-Leasing. Die Dresdner Bank AG scheidet als Gesellschafter aus.

1981
Aufnahme des weltweiten Leasings durch Gründung der DAL Multinational-Leasing GmbH. Erhöhung des Stammkapitals auf DM 60 Mio. Der Bestand an Mietobjekten erreicht die 10-Mrd-Grenze.

1976
Die Dresdner Bank AG tritt in den Gesellschafterkreis ein.

1974
Die DAL wird zum Pionier im Kommunal-Leasing mit der neu gegründeten Deutschen Kommunal-Anlagen Miete GmbH.

1973
Das Stammkapital wird auf DM 30 Mio. erhöht. Der Bestand an Mietobjekten überschreitet DM 1 Mrd.

1969
Der erste DAL-Immobilienfonds wird aufgelegt. Die WestLB wird Gesellschafter der DAL.

1968
Das Stammkapital wird auf DM 4 Mio. erhöht und das Unternehmen in DEUTSCHE ANLAGEN-LEASING GMBH umbenannt.

1967
Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und die Bayerische Gemeindebank (als Vorgängerinstitut der Bayerischen Landesbank) treten als Gesellschafter ein. 

1966
Das Stammkapital wird auf DM 2 Mio. erhöht. Die LRP hält nunmehr 75 % der Anteile. Erste Tätigkeiten im Bauträgergeschäft werden aufgenommen. Der Bestand an Mietobjekten überschreitet die 100-Mio-DM-Grenze.

1965
Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) wird Gesellschafter der DAL.

1964
Die DAL wird mit ersten Finanzierungen im Ausland aktiv.

1963
Erster Vertragsabschluss im Immobilien-Leasing. Die DAL war die erste Immobilien-Leasing-Gesellschaft Deutschlands.

1962
Am 19.02. wurde die spätere DAL unter dem Namen  „Leasing Gesellschaft für Vermietungsprojekte“ gegründet. Sitz der Gesellschaft war Koblenz, das Stammkapital betrug DM 20.000. Gründungsgesellschafter waren Eberhard Kühl und Adalbert Fanto.