Steht Ihre Finanzierung schon?
Wenn es um die eigene Immobilie geht, werden viele vermeintlich wichtige Dinge „unter die Lupe“ genommen: das Grundstück, die Lage, die Größe, der Architekt etc. Aber was ist mit der Finanzierung?
Wir zeigen Ihnen die Chancen auf, die in der richtigen Finanzierung Ihrer Immobilie stecken. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich eine Immobilie bereits in Ihrem Besitz befindet, Sie ein Gebäude erwerben oder einen Neubau finanzieren lassen möchten.
Immobilien-Leasing seit 1962.
Eine Bilanz, die in Deutschland einmalig ist. Erfahrungswerte mit jeder vorstellbaren Objektart. Finanzierungsstrukturen für jede Anforderung.
Durch die Kombination von strategischen Finanzierungsinstrumenten mit aktivem Bilanzmanagement machen wir Ihre Immobilien wirtschaftlich interessanter. Und Ihr Unternehmen fit für ein gutes Rating.
Beim Sale-and-lease-back-Verfahren verkauft der Eigentümer (späterer Leasing-Nehmer) die Immobilie/Mobilie an eine eigens zu diesem Zweck gegründete Objektgesellschaft („sale“) und least das Gebäude/die Mobilie dann von der Objektgesellschaft wieder zurück („and-lease-back“). Dabei kann es sich sowohl um eine neue als auch um eine gebrauchte Immobilie/Mobilie handeln. Von besonderer Bedeutung sind hier steuerlich und betriebswirtschaftlich optimierte Vertragsgestaltungen.
Das Einbringungsmodell ermöglicht die Übertragung einer Immobilie von Leasing-Nehmer an den Leasing-Geber zum steuerlichen Buchwert. Hierzu beteiligt sich der Einbringende (LN) an der Leasing-Gesellschaft als Kommanditist und überträgt die Immobilie gegen Gewährung von Gesellschafterrechten auf die Leasingobjektgesellschaft. Durch eine anschließende Beleihung des Leasingobjekts (Bankenfinanzierung) und der damit realisierten Liquidität kann der Einbringende Gesellschafter (LN) eine entsprechende Entnahme tätigen.
Im Fall von Buy-and-lease kauft die Leasing-Gesellschaft das vom künftigen Leasing-Nehmer zu nutzende Wirtschaftsgut (Mobilie oder Immobilie) direkt.
Der Leasing-Geber aktiviert in der Regel das Investitionsobjekt. Somit ist die Investition für den Leasing-Nehmer bilanzneutral, d.h. weder das Investitionsgut noch die Verbindlichkeiten werden beim Leasing-Nehmer bilanziert. Die Eigenkapitalquote und der Verschuldungsgrad verändern sich nicht. Laufende Leasingaufwendungen erscheinen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Leasingverpflichtungen finden ggf. im Anhang des jeweiligen Jahresabschlusses Erwähnung.
Im Rahmen einer Leasing-Konstellation ist es in der Regel möglich, entscheidende Kennzahlen, die für das Rating relevant sind, positiv zu beeinflussen. Ein Beispiel hierfür ist die Kennzahl Eigenkapitalquote, die im Rahmen des Leasings bei Bilanzierung des Leasing-Objekts beim Leasing-Geber (nicht beim Leasing-Nehmer) i.d.R. höher ist als bei einer Darlehensfinanzierung.
Stille Reserven bezeichnen den Betrag, um welchen der Buchwert eines Wirtschaftsgutes (z. B. einer Immobilie) unter dem jeweiligen Marktwert liegt. Diese Differenz kann im Rahmen von Leasing-Konstellationen zum Vorteil des Leasing-Nehmers steueroptimiert gehoben werden und steht dem Leasing-Nehmer somit als zusätzliche Liquidität zur Verfügung.
Beispielhafte Immobilienprojekte der DAL finden Sie in unseren Referenzen.